Der RC Mödling wünscht allen Frohe Weihnachten und einen Guten Start ins Neue Jahr!
MTB Vereinsmeisterschaft 2025
Am Sonntag den 5. Oktober haben wir die MTB-Vereinsmeisterschaft im Rahmen der Weinbergtrophy in Großengersdorf ausgefahren. Mit einem bemerkenswerten Starterfeld von 10 RCMlern haben wir uns an das 6 Runden Event der Weinbergtrophy gewagt. Bei kühlen Temperaturen gab es vor dem Start noch taktische Überlegungen ob kurz-kurz oder doch Wintergewand, aber spätestens beim Heartbreak Hill war jedem warm genug.
Alex setzte sich vereinsintern mit einem sehr schnellen Start zunächst ab, doch Wolfgang und Lukas folgten nur kurz darauf. Die vereinsinterne Verfolgergruppe setzte sich aus Walter, Kurt und Simon zusammen, während Thomas, Daniel und Christian sich die Plätze im Mittelfeld ausmachten. Doch in bereits in der zweiten Runde änderte sich das Bild, da zum einen Simons Freilauf sich mit einem lauten Knall verabscheidete. Zum anderen machten Wolfgang und Lukas derart Druck auf Alexander, dass dieser in der dritten Runde eine Abzweigung verpasste und vereinsintern auf den dritten Rang zurückfiel.


Wolfgang und Lukas matchen sich über den Rest des Rennens. In einem packenden Duell hatten beide Bodenkontakt, aber Lukas konnte sich in der letzten Runde doch noch entscheidend absetzen und den Vereinsmeistertitel einfahren. Dicht gefolgt von Wolfgang der den zweiten Platz sicher vor Alexander nach Hause brachte.

Kurt und Walter verzichteten auf einen Schlußsprint und kamen in dieser Reihenfolge auf die Ränge vier und fünf.



Dahinter verteidigte Thomas souverän seinen sechsten Platz vor Daniel. Zwischen den beiden Christians wurde das Rennen noch überraschend spannend, da Christian Weindorfer aufgrund einens taktischen Fehler bei der Wasserversorgung (kurzer Sprint zum Auto zum Trinkflasche holen, statt wie Christian Malik bei mir um Wasser zu fragen) einiges an Zeit verlor. Schlußendlich konnte er aber noch seinen 8 Platz verteiden.

Die starken Leistungen bei der Vereinsmeisterschaft haben auch dazu geführt, dass der RC Mödling bei der Weinbergtrophy insgesamt 4 Fahrer unter die Top 10 gebracht hat. Zusätzlich haben wir als – mit Abstand – größter Verein einen Pokal und Doppler Sturm gewonnen. Die Weinbergtrophy war wie immer ein tolles Event und wir haben mit unserer MTB Vereinsmeisterschaft hier einen wesentlichen Teil ausgemacht.

Und für nächstes Jahr hoffe ich dass wir mit noch größerem RC Mödling Teilnehmerfeld am Start stehen. Den Defektteufel würde ich im Gegenzug daheim lassen …
Vollständiges Ergebnis
| Rang VM | Rang Weinbergtrophy | |
|---|---|---|
| 1 | Lukas Spatschil | 6 |
| 2 | Wolfgang Maierhofer | 7 |
| 3 | Alexander Stegbauer | 8 |
| 4 | Kurt Machaczek | 10 |
| 5 | Walter Langer | 11 |
| 6 | Thomas Binder | 15 |
| 7 | Daniel Ohr | 18 |
| 8 | Christian Weindorfer | 21 |
| 9 | Christian Malik | 23 |
| DNF | Simon Loretz |
(N)everresting in Wien-Penzing
Die Aufgabe ist denkbar einfach: Suche dir einen Anstieg und fahre den so lange rauf und runter bis du 8848 Höhenmeter überwunden hast. Quasi der Anstieg zum Dach der Welt von der Meereshöhe aus.
Mit meinem geschätzten Rad-Clubkollegen Wolfgang Maierhofer durfte ich bereits die 24h von Kaindorf quasi im „Gleichtritt“ befahren und dort haben wir die 500km zusammen gemeistert.
Schon während der Fahrt in Kaindorf kam das „Everesting“ als interessante und anspruchsvolle Herausforderung zur Sprache. Und nach den gemeisterten 500km samt knapp 6000hm in 24h wirkte das Everesting-Vorhaben mehr als machbar.
Nach kurzer Planung – also wo und wann fahren wir und wie werden wir uns verpflegen – haben wir uns für die derzeit noch für den Autoverkehr gesperrte Auffahrt von Süden auf die Sophienalpe bei Mauerbach entschieden. Vom Adalbert-Stifter Denkmal bis zur „Passhöhe“ sinds ca 3,6km und 180hm. Macht also zumindest 52mal rauf&runter. Ist ja ein Klax !
Aufgrund Zeitmangels haben wir es aber nicht geschafft vorab die Strecke Probe zu fahren und zu prüfen, wie lange denn tatsächlich eine Runde (also Auf- und Abfahrt) dauert.
Unsere theoretischen Kalkulationen ergaben ca. 23-24km/h Schnitt plus 2h Pausenzeit. Dann kommt man auf eine Gesamtdauer von ca. 17-18h.
Es sollte sich zeigen, dass Theorie und Praxis nicht immer harmonieren…
Am Samstag dem 02.08.2025 um 2:45 war Treffpunkt am Parkplatz von wo wir stets unsere Anstiege starteten. Der Wetterbericht war leider bis zum Ende so instabil, dass wir uns erst am Freitag dem 01.08.2025 entschieden hatten, es tatsächlich zu versuchen.
Angesagt waren am Samstag ab Mittag teilweise Regenschauer und Gewitter, aber gegen Abend um 20.00 sollte dann eine große Regenfront Wien erreichen. Dem Schlechtwetter wollten wir zuvorkommen und die 8848hm und das hochverdiente Bier zu diesem Zeitpunkt bereits absolviert haben.
Start war daher bereits um 03:00 früh und die Räder rollten auf dem neuen Asphalt wie von selbst. Nach den ersten 10 Runden stellte sich jedoch heraus, dass wir nur einen Durchschnitt von ca. 21km/h fuhren. Damit wurde uns schnell klar: Das wird wohl ein wenig länger dauern.

Wolfgang und ich fanden aber eine für beide angenehme Pace und wir konnten uns durch das Setzen kleiner Ziele (Alle 5-6 Runden eine Pause mit Essen, Trinken, Klogehen, etc.) und das Feiern von Teilzielen („Juhuu schon 100km…“, „Yippie bereits 5000hm..“ usw.) ganz gut bei Laune halten.

Zur Verpflegung hatten wir beide jeweils Essen für 3x Everesting dabei. An dieser Stelle GRÖSSTER Dank an meine Frau, die mir am Vorabend noch Flammkuchen, Bananabread, Flapjacks und Nudeln vorgekocht hat und uns am Vormittag besucht und angefeuert hat. Andere Frauen hätten bereits bei Ankündigung eines solchen Vorhabens die Scheidung eingereicht ;-)…

Am Samstag um ca 12:00 hatten wir knapp unter der Hälfte der Strecke absolviert, wir waren also noch nicht einmal ins Basislager (5364m) angelangt. Hochgerechnet wussten wir, dass wir sicher noch bis weit in die Dunkelheit fahren werden müssen. Stets das Damoklesschwert über dem Kopf war der befürchtete Wetterumsturz. Ehrlicherweise hatte ich schon sehr mit einer Aufgabe gerechnet. Körperlich waren wir beide zwar noch gut in Schuss, jedoch war ich mental an diesem Zeitpunkt in einem Tief. Beim Gedanken im strömenden Regen weiterzufahren, rollten sich meine Zehennägel auf.
Wir hatten aber Glück im Unglück und wir blieben bis ca. 19.30 von größerem Regen oder gar Gewitter verschont. Bis dahin hatten wir knappe 7400hm in den Beinen und es lief erstaunlich gut, von kleineren Wehwehchen abgesehen.

Dann aber ging es los: Platzregen, Wind, Kälte und noch 7 Runden (also ca 2,5h) zu absolvieren. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hat Radfahren überhaupt keinen Spaß mehr gemacht.
Es ist unglaublich was für Kräfte und Motivation man abrufen kann, wenn das Ziel so greifbar ist und so nah wirkt. Von Aufgeben war plötzlich nicht mehr die Rede: „Wenns sein muss trag ich die Kraxn bis ins Ziel..“
Trotz Nässe, Dunkelheit, schlechter Sicht und Kälte zogen wir es durch und wir konnten schließlich nach 19:56:58 Gesamtzeit (davon 17:48:07 in Bewegung) das letzte Mal zu den Autos rollen. Dabei haben wir 371 km und 8980 hm gesammelt.

Man möchte meinen, beim Erreichen des Zieles fühlt man unglaubliche Freude und möchte den Erfolg zelebrieren.
In Wahrheit ist man einfach nur erleichtert, dass die Qualen vorbei sind und seinen nassen, müden und geschundenen Köper endlich ins Bett hieven kann.
Erst in den nächsten Tagen wird realisiert, dass man etwas Außergewöhnliches geschafft hat, was neben der körperlichen Voraussetzung im Besonderen eine große mentale Stärke erfordert.
Manche würden behaupten, man braucht einfach einen festen Klescher..;-).
Was sind die Learnings aus diesem Vorhaben:
- Essen, Essen, Essen.. möglichst Variantenreich (mal salzig, mal süß), da man spätestens nach ein paar Stunden keinen Appetit mehr hat, aber der Körper stets mit Treibstoff versorgt werden muss. Das hat bei uns beiden gut funktioniert.
- Kleine Lichtblicke: die Freude auf eine Pause, ein kurzer Besuch von Freunden oder Familie, bewusstes Feiern von Etappenzielen. Kleinigkeiten können die Motivation merkbar erhöhen und Kräfte mobilisieren.
- Die Strecke war an sich super zu befahren (Kein Verkehr, Guter Asphalt), jedoch mit im Schnitt 5% zu flach. Um das Vorhaben zu verkürzen sind 8-10% optimal, in Wien jedoch nicht so easy zu finden.
- Wechselgarnitur(en) mitnehmen und Zeit nehmen, um sich tatsächlich umzuziehen. Wir hatten gefühlt alles zwischen 5-30° Grad und 0-100% Luftfeuchte erlebt.

Der Wachauer Radmarathon- Wie jedes Jahr eine Hitzeschlacht
Heuer bin ich den RM zum vierten Mal in Folge gefahren – heuer das erste Mal in den RCM Farben :-)- und immer war es sehr kuschlig warm.
Angetreten sind Thomas, Daniel und meiner einer. Alle beim Raiffeisen Power Radmarathon mit einer Distanz von 103 km und 1000 hm. Es ist eine wunderschöne Runde von Mautern über den Jauerling als erste Hürde zum Aufwärmen wieder zurück zur Donau, ein Wechsel auf die andere Uferseite, bei Melk vorbei und ging es erst richtig bergauf. Teilweise mit giftigen Rampen > 17% wieder zurück nach Mautern.
Thomas habe ich beim Start getroffen und wir haben uns weit vorne angestellt, dies ist Daniel leider nicht gelungen, als Auswirkung konnte er erst nach ca. 4 Minuten den Startbereich passieren. Ja mehr als 1900 Finisher, das dauert, bis alle durch den Startbereich gefahren sind.

Es wird die Zeit ab dem Startschuss (Bruttozeit) gewertet. Können wir, mit den Möglichkeiten der heutigen Technik, nicht nachvollziehen, aber so wird bei dieser Veranstaltung gewertet.
Nach dem Start geht es der Donau entlang bis zur Abzweigung zum Jauerling, dies ist eigentlich die mühsamste und auch gefährlichste Strecke, da es durch die teils sehr waghalsigen Überholmanöver und im Gegenverkehr -zum Glück- stehenden Autos zu einem ständigen Stop and Go kommt. Aber man sieht auch lustige Teilnehmer, einer war bloßfüßig auf „normalen“ Pedalen unterwegs.
Ab der Abzweigung bei Spitz ging das Rennen erst richtig los. Hier trennte sich die Spreu vom Weizen. Es gelang mir bei Thomas zu bleiben, bis oben, obwohl er einen gewaltigen Druck aufs Pedal erzeugt hatte. Aber so richtig zeigte er sein Können bei der Abfahrt wieder zurück zur Donau. Gewaltig!!! Da bedankten sich ein paar Mitfahrer bei ihm.
Für mich auch eine ganz neue Erfahrung war, im Pulk zu fahren bis km 73. Bei meinen bisherigen Fahrten war ich schon eher alleine unterwegs. Dann kam der schwerste Anstieg des Marathons, hinauf zur 2. Labestelle Maria Langegg 6km lang 270 hm. Dort löste sich der doch relativ große Pulk schnell auf. Und ich war doch sehr überrascht, dass ich Thomas verlor. Ich hatte eher damit gerechnet, dass er davon düst.
Die Labestelle ließ ich auch aus, meine zweite Flasche war noch halbvoll und es ging in Wellen, teilweise mit giftigen Rampen aber tendenziell bergab in Richtung Ziel nach Mautern.
Die letzten 7 km sind flach und hier kam für mich die nächste Überraschung, Daniel tauchte neben mir auf, das war etwas mit dem ich absolut nicht gerechnet hatte!
Wie kann das sein er ist doch um einiges stärker als ich, also am Rad, beim Bauch hab ich die Nase vorn :-)?
Aber das mobilisierte bei mir noch soviele Kräfte, dass ich versuchte (ja mehr war nicht drin) mich am Zielsprint zu beteiligen.
Daniel war sauer über die Bruttozeitregelung, die hat ihm eine bessere Zeit gekostet. Das ich Zweiter in dieser Vereinswertung wurde mit einem Rückstand von 1,7 Sekunden war eines der Highlights der Veranstaltung. Daniel hatte den „Bloßhaperten“ auch gesehen!
In Summe könnten wir tolle Ergebnisse einfahren, alle 3 im ersten Drittel des Starterfeldes mit einem Schnitt >32 km/h. Ja andere haben hier vielleicht höhere Ansprüche, aber ich bin darauf sehr stolz.
Die Klassenwertung klingt natürlich noch viel besser:
Thomas (60+) 9.
Daniel (40+) 46.
Christoph (50+) 12.
Der Top Ten Platz von Thomas kann sich doch wirklich sehen lassen.
Anschließend ließen wir den Marathon bei ein paar Bier im Schatten ausklingen.
Ich kann Walter mit seinem Kommentar „RCM wirkt“ nur zustimmen. Noch kein ganzes Jahr beim Verein und meine Form wird immer besser.
Danke an alle die bei den Ausfahrten im Wind fahren und mich motivieren dranzubleiben, das formt. Ich fühle mich sehr wohl bei euch und werde noch weiter an meiner Form arbeiten, vielleicht schaffe ich es in 100 Jahren bei euch vorne im Wind zu fahren :-).
Vereinsmeisterschaft RC Mödling 2025
Am Sonntag dem 22.06.2025 versammelte sich ein Rekordteilnehmerfeld auf der Dornbacher Höhe um die Vereinsmeisterschaft des RC Mödling auszufahren.
Bei herrlichem Sommerwetter nahmen 4 Damen und 21 Herren den Rundkurs im Wienerwald in Angriff. Doch nicht nur die Teilnehmerzahl war beeindruckend, sondern auch das angeschlagene Tempo. Während sich bei den Herren ein beinhartes Ausscheidungsrennen entwickelte fuhr Eva Hipfinger bei den Damen ein kontrolliertes Rennen und kürte sich souverän vor Heidi Novy und Livia Palffy zur Vereinsmeisterin.
Denkbar knapp hingegen ging die Wertung der Herren ü60 an Thomas Binder der sich im Zielsprint gegen Knut Okresek durchsetzte.
Bei den Herren unter 60 Jahren ging eine Vierergruppe in den Zielsprint und es setzte sich der Vorjahressieger Michael Skoric vor Alexander Stegbauer und Lukas Spatschil durch.

Weniger erfreulich war der Sturz von drei Fahrern, der aber hoffentlich ohne größere Auswirkungen blieb. So konnten zumindest alle drei gestürzten Fahrer beim anschließenden Mittagessen im Dornbacher Hof auf eine beeindruckende Ausgabe der RC Mödling Vereinsmeisterschaft anstoßen.
Vollständige Ergebnisse:
Damen (2 Runden: 33,8km/473hm)
1 Hipfinger Eva 01:01:01,1
2 Novy Heidi 01:05:59,8
3 Palffy Livia 01:19:21,3
4 Handler-Frauenberger Irmgard 01:22:55,0
Herren ü60 (2 Runden: 33,8km/473hm)
1 Binder Thomas 00:57:08,9
2 Okresek Knut 00:57:09,5
Herren AK (3 Runden: 48km/680hm)
1 Skoric Michael 01:19:31,4
2 Stegbauer Alexander 01:19:38,7
3 Spatschil Lukas 01:19:38,9
4 Sobczak Lukas 01:19:45,5
5 Marchl Walter 01:20:25,6
6 Machaczek Kurt 01:26:33,3
7 Langer Walter 01:26:37,6
8 Ohr Daniel 01:26:40,1
9 Weindorfer Christian 01:27:03,9
10 Hornbogner Martin 01:27:04,1
11 Jani Wolfgang 01:29:04,0
12 Höchsmann Lukas 01:33:08,1
13 Strack Christoph 01:34:54,4
14 Malik Christian 01:39:50,7
15 Loretz Simon 01:40:00,8
16 Hoch Alfred 01:51:25,1
17 Mayr Berd 01:51:44,3
18 Fabian Thomas 02:05:52,0
DNF Buchgraber Herbert
Frohe Weihnachten
Der RC Mödling wünscht schöne Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr.
Und ganz wichtig: Gesund bleiben! Wir haben noch was vor im neuen Jahr!
Generalversammlung und Weihnachtsfeier 2024
Am 23.11.2024 fand im Panoramarestaurant in Mödling die Generalversammlung und die Weihnachtsfeier des Radclub Mödlings statt. Dabei konnten wir einerseits auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken und zum anderen die Weichen für die nächsten Jahre stellen.
Rückblick auf 2024
Der Blick zurück auf das abgelaufene Jahr fiel durchwegs positiv aus. Rekordverdächtige 34 unterschiedliche Radfahrerinnen und Radfahrer haben 220 Rennteilnahmen zu Buche stehen. Dabei waren wir nicht nur in vielen unterschiedlichen Radsport-Sparten (Rennrad, MTB, Gravel, Cyclocross) aktiv sondern auch international (Südafrika, Spanien, Kroatien, Tschechien). Insgesamt legten die Vereinsmitglieder beachtliche 233000 km mit dem Rad zurück. Ein Teil dieser Trainingskilometer wurde in gemeinsamen Ausfahrten (Wochenteilung immer Mittwochs im Sommer, Monatsteilung im Winter, Herbst-, Frühlingsausfahrten…) und gemeinsamen Radreisen (Südtirol,…) gesammelt.
Acht (!) neue Vereinsmitglieder haben dieses Jahr schon unsere Ausfahrten und Rennteilnahmen bereichert und wir freuen uns schon auf viele weitere gemeinsame Aktivitäten im kommenden Jahr.
(SiegerInnen-)Ehrungen 2024
Wie immer wurde der Blick zurück auch genutzt um die Ehrungen für das abgelaufene Jahr durchzuführen und die SiegerInnen der Vereinsmeisterschaften zu ehren.
Stadträtin Anna-Theres Teichgräber nahm die Ehrungen im Auftrag der Sportstadt Mödling vor. Eva Hipfinger wurde für ihre Teilnahme bei der Weltmeistschaft in Glasgow geehrt. Walter Kovarik erhielt ebenfalls eine Ehrung für seine Leistungen.







Weiters wurde der Sieger im Marathon-Cup geehrt. In dieser Wertung setzt sich Walter Marchl äußerst knapp vor Daniel Ohr durch.

Neuigkeiten im Vorstand und aktualiserte Statuten
Im Zuge der Generalversammlung wurde der neue Vorstand gewählt. Während Walter Langer und Walter Marchl als Obmann bzw. Stellvertreter und Simon Loretz als Schriftführer weiter im Vorstand verbleiben gibt es beim Finanzreferent eine Änderung. Thomas Fabian legte seine Aufgabe nach vieljähriger Tätigkeit im Vorstand zurück. Barbara Höchsmann wurde als seine Nachfolgerin gewählt.
Ebenso wie Thomas Fabian zieht auch Walter Kovarik nach jahr(zehnt)elanger Tätigkeit aus dem Vorstand zurück. Der Verein bedankt sich für den unermüdlichen Einsatz bei den beiden.

Darüber hinaus wurde auch den zahlreichen Helfern bei den Rennveranstaltungen gedankt, ohne die eine Austragung nicht möglich gewesen wäre.
PANNONIA-GRAVEL
Am 27.10. haben sich drei wackere Mitglieder unseres Vereins mit „Rennrädern“ ins Gelände gewagt, und zwar nicht gewonnen aber einen unglaublichen Tag verbracht.
Aber der Reihe nach …
Eine wundervolle gut organisierte Veranstaltung mit Ausgangspunkt in Breitenbrunn über das dortige sonst gesperrte Truppenübungsgelände. Danke an jene Menschen, die sich immer wieder hergeben, um so etwas möglich zu machen.
Die Strecke war auf zwei Runden ausgelegt mit einem kleinen Appendix zu Start und Ziel. Somit war es möglich 40 km mit 600 hm und 70 km mit 1100 km zu fahren.
Die Strecke hatte zwar einiges an hm parat und das vor allem am Ende der Runde war aber sonst tatsächlich zu 90% asphaltfrei und wunderschön abwechslungsreich.
Es war alles dabei von Singletrack, über Schotter, bis gepflasterte Panzerstraßen wirklich ein Erlebnis.
Der Rest ist schnell erzählt, denn Gravelrennen sind einfach. Es gibt keine Taktik! Es geht einfach Vollgas los, man will ja in der Einser-reihe eine gute Position, dann geht es Vollgas weiter und die Laktat-Party dauert dann bis ins Ziel.
Ich selbst wollte die 70 km fahren und konnte mich vorerst gut in den Top 15 platzieren.
Zwar sprudelte das Laktat bereits nach 3 km aus meinen Ohren, aber als Straßenfahrer geht man davon aus, dass, das Tempo sich beruhigen wird.
Bei KM 10 war klar hier wird nichts beruhigt und beim Gravel rollt auch nichts, denn auch auf Pflastersteinen rollt das Rad nicht von selbst und am einzigen Aspahltabschnitt gings mit 7-10% bergauf.
Kurze Reflexion bei KM 20, sofern das Gehirn noch funktioniert: Vor mir BMC-Fahrrad, helles Trikot, Oakley Helm, ist das eine Halluzination oder ist, dass der Hoogerland? Beim Wechsel wird klar es ist der Hoogerland! Erneute Reflexion: Wie lange soll das hier vorne gut gehen?
Gut wenn der Mensch zu unvernünftig ist, hilft das Material bei KM 27 oder so. Der rechte Hood rutscht 10 cm hinunter und es gehen nur noch 3 Gänge.
Es entsteht eine Mischung aus SCH… und GOTTSEIDANK ich muss/darf bei dem Wahnsinn nimmer dabei sein.
Gut System-Reset – was mache ich? Aussteigen? Nö, Aufgeben ist keine Option. Also, Bremsanker raus und umsatteln auf die kurze Distanz und mit normalem Tempo ins Ziel.
Unser Radclub konnte somit 3 von 3 Startern auf der kurzen Distanz ins Ziel bekommen und die Plätze 2, 7 und 21 in der AK 45-54 erreichen. In der Allgemeinen Klasse war ein Top 10 drinnen.
Zusammenfassend eine tolle Geschichte mit einigen Learnings im Material.
Allgemeine Klasse:

Altersklasse:
Il Club Ciclistico di Mödling nelle Dolomiti
Mach‘ die Augen zu! Atme ruhig! Genieße den Augenblick! Stell dir die Dolomiten vor. Dein Rennrad macht keinen Ton, Du hörst nur Dein Atmen, die Luft ist frisch, die Aussicht hier auf 2.000m, ein

Määäääääp!!!!!! Klar, das passiert auch. Ein holländischer Bus steht vor Dir quer in der Kehre (von oben), ein italienischer Bus (von unten) schiebt sicher nicht zurück! Geht auch nicht, mehrere deutsche Porschekorsos haben die „Ronda“ gebucht, stauen sich dahinter (oben wie unten)… Wie wir erlebt haben, hätten Dacias auch gereicht, die Porsches haben beim Runterfahren echt gestört (kann ich nun Bremsbackeln bei Porsche Deutschland einklagen?)! Autofahren können’s halt nicht, sicher nicht!
Also, lieber zurück zu Szene eins!

Auch heuer stand für den RCM (für ein paar Glückliche) Italia auf dem Programm. Corvara, Espresso, Spagetti,… dazu Passo Falzarego, Giau, Valparola, Sella, Pordoi, Gardena, Campo Longo,…
Die sportliche Ausbeute ist schnell erklärt, der lockere 3te Tag (=Ruhetag) war die Sellarunde, so schaut’s aus!

Wir sind am letzten Augustmittwoch angereist, mit allem, was die Mobilität so hergibt (außer Flugzeug, glaub ich zumindest). Lukas mit der Bahn, Walter, Ludwig, Bianca, Barbara und ich mit dem PKW! Während Lukas dann über den Brennero mit dem Radl nach Corvara gefahren ist, inklusive Tragepassage über einen Felssturz (ja, auch in Italien gibt es einen (einzigen) Radweg, der so aussieht wie bei uns fast alle, grrr)! Wir haben uns dazu entschieden, zuerst Anreise, im Zimmer kurz „abkristeln“ (passend zur Ronda im Winter), rauf aufs Radl und eine Testfahrt auf den Passo Gardena (Grödnerjoch)! Ludwig und Bianca haben die brutale Tour vorgezogen, zuerst arbeiten und dann direkt danach anreisen!
„Obacht“ auf jeden Fall vor Lukas, beim Radfahren macht er zunächst „keine Gefangenen“, fährt zwar immer denselben Stiefel (aber die ganz Schnellen!!) Die Generalwarnung bezieht sich aber auf seinen permanenten Hunger, wenn man nicht aufpasst, ist die Hand weg, m i n d e s t e n s! Wenn er nicht gefühlt 2 kcal/hm bekommt, kommt sein Innerstes (ein Bullmastiff) zum Vorschein! War aber eh gut, während er pro Pass in einen zu bekämpfenden Hungerast gefahren ist, konnten wir wieder zu ihm hinfahren! Jedenfalls fahr‘ ich mit ihm nur, wenn ich weiß, dass es am jeweiligen Pass Futter gibt (oder ich genug Gels für ihn mithab)!

Sonst war es eigentlich „Riding as Usual“. Walter ist (wie immer?) kurz vor der Abreise draufgekommen, dass ein Pässeausflug mit glatzertem Hinterreifen eher suboptimal ist, bei Ludwig war eh nur wenig Luft (Ventil fest reindrehen kann da gut helfen), Lukas hat mit Luft (Reifen) und Bremsen kurz gekämpft (auch hier gilt, Belag ist gut), alles easy. Aja, Barbara hatte am Leih-E-RR einen Felgen/ Speichen Totalschaden, ist halt einmal per Autostopp (aber eh nur von Arabba) zurück. Bei mir ging der Selbsttest mit einem neuen Sprühwachs (Würth) eher voll in die Hose, ist ein totales Klumbat! Hat mich sicher 3W permanent gekostet, die laute Kette geht irre ans Gemüt. Natürlich noch schlimmer, wenn man hinter mir fährt, aber das ist mir dann ja egal 😉…
2 Fragen sind bis jetzt unbeantwortet geblieben: Wie konnte es passieren, dass Walter auf dem Nachhauseweg noch Kraft für 3!!! Seeumrundungen (Millstätter See, Ossiacher See, Wörthersee) hatte? Hat er uns in Italien etwas vorgespielt, evtl. sogar Kraft gespart?
UND:

Hat Bianca in Cortina den Glasgorilla gekauft? Ich werde es unbedingt recherchieren, die Spannung bleibt oben!
Sie wird es uns evtl. bei der Weihnachtsfeier verraten (oder ihn sogar mitnehmen)? (den Ludwig natürlich auch 😉)
Zurück in der Heimat kann ich nur sagen (und das auch im Namen von Walter (L)): 3 Tage Berge machen saustark (siehe Walter auf Strava in Saalbach)!!
Ihr habt uns gefehlt (eeehrlich)… Sehr schade auch, dass speziell Leo nicht mitkommen konnte, so hätten wir zu den 10.000hm auch mindestens gleich viele, spannende Radberggeschichten aus seinem unglaublichen „Pässefundus“ erfahren.
Aber, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, die Zeit verfliegt, die nächste Ausfahrt in den Dolomiten ist- zumindest bei mir schon- fix im Kopf!

„così presto ci rivedremo in Italia – Un rapporto di“ te walt
RCM @ 12h Jihlava MTB Rennen (Simon)
Erfolgreicher Ausflug nach Tschechien
Ich hatte also doch nicht ganz so unrecht, absurd lange mit dem Mountainbike im Kreis zu radeln liegt mir scheinbar doch ein wenig. Zwei Jahre nach einem sehr unglücklichen Verlauf des 24h MTB Rennens in Jihlava lief dieses Jahr so ziemlich alles wie am Schnürchen für uns.
Da ich in meinem derzeitigen Trainingszustand (oder Alter?) irgendwie keine 24h solo zustande bringe habe ich über längere Zeit bei diversen Bachstub’n Aufenthalten nach Verstärkung für ein 24h Rennen gesucht, und diese – wenig überraschend – mit Walter gefunden. Als es dann an die konkrete Planung ging, waren die Eckpunkte eigentlich schnell klar. 2 Mann fahren je 12h MTB in Tschechien und dann trinken wir ein wohlverdientes tschechisches Bier. Bei nochmaligem Überlegen, erschien mir die Idee, die 12h gleichzeitig zu fahren, und dann um ca. Mitternacht ein Bier zu trinken, irgendwie schlauer als 24h im Team zu fahren und dann zu Mittag beim Bier einzuschlafen… Strategisch ideal habe ich Walter über diesen Plan einen Tag vor dem Ende des Frühbucherzeitraums unterrichtet und 10 Min später waren wir beide angemeldet…
Am Tag vor dem Rennen reisen wir zunächst ganz entspannt an, und wollen im Hotel einchecken. Dabei gibt es etwas Verwirrung, da scheinbar unsere zwei Zimmer zu einem zusammengelegt wurden… kein Problem ich werde umgehendst auf ein Appartment umgebucht.

Nachdem wir hier schon so sehr nett in Jihlava empfangen wurden, haben wir uns auf den Weg zum Fahrerlager gemacht wo die standesgemäßes (?!) Begrüßung gleich weiterging. Dem Obstler (siehe dazu auch Walters Bericht) konnten wir noch widerstehen, schließlich war da ja noch die wichtige Aufgabe, das neue RCM-Rennzelt einzuweihen. Nachdem wir uns auch noch die Startnummer geholt und montiert hatten, gab es dann das wohlverdiente Bier zum Abendessen…

Nach einem hervorragendem Frühstück ging es am nächsten Morgen bei besten Wetterverhältnissen an den Start (wir bekamen eine Sonder-Fahrerbesprechung in 5 Minuten – alte Rennpferde brauchen scheinbar keine 40 Minuten Ansprache – oder Tschechisch ist einfach eine viel kompliziertere Sprache als Englisch).
Ich bin an sich schon vor dem Start zufrieden mit unserem Road-Trip nach Jihlava, weil das Hotel, das Bier zum Abendessen, die Stimmung beim Rennen einfach nett sind… Da wird es doch höchste Zeit wieder mal eine steile Zielvorgabe rauszuschießen. 200 km gehen sich locker aus … Platzierungstechnisch tun wir uns etwas schwer mit der Zielvorgabe, da aber scheinbar nur 12 Teilnehmer im 12h Rennen gemeldet sind, sollte sich doch wohl ein Top 10 Resultat ausgehen.

Um 11 Uhr dann der zeremonielle Start auf dem Startplatz und es geht – durchaus rasant – neutralisiert bis ins Fahrerlager. Ich komme da schon ins Schwitzen um bei Walter dranzubleiben und versuche erst gar nicht mit ihm in der ersten Steigung nachzufahren.

Ich versuche wirklich nicht zu schnell loszufahren, aber die Steigungen jagen meinen Puls doch gleich wieder Richtung 180. Dennoch lichten sich die Reihen rund um sich sehr schnell und nach ca. einer Runde bin ich schon ziemlich alleine unterwegs. Ich versuche in einen Rhythmus zu kommen und bleibe ca. jede 2 oder 3 Runde stehen um die Trinkflasche aufzufüllen, und was kleines zu essen. Nach ein paar Runden frage ich mich, wann Walter mich denn überrunden wird. Aber irgendwie geht es sich zunächst mal aus, dass ich die langsameren 24h Solo-Fahrer überrunde. Nach ca. 10 Runden ist es dann so weit und Walter überrundet mich das erste Mal.
Zwei Dinge werden zunehmend klar, die 200 km-Ansage war dann doch wohl etwas steil, da sich nach ein paar Runden die kurzen steilen Anstiege doch in meinen Beinen bemerkbar machen. Andererseits, halten sich die Überrundunen von den anderen 12h Teilnehmern doch angenehm in Grenzen, so ganz weit hinten liege ich vielleicht gar nicht. Und irgendwie glaube ich, Walter könnte doch irgendwie ums Podium mitmischen. „Glauben“ heisst allerdings auch „nicht wissen“ und ganz ehrlich, ich habe keine Plan wie wir im Rennen liegen.

Plötzlich ziehen dicke Wolken auf und das perfekte Radfahrwetter wird von einem Regenschauer unterbrochen. Ich bin zunächst noch nicht zu unglücklich über die Abkühlung, nach einer Runde im Regen denke ich mir dann allerdings doch, dass es sinnvoll wäre die Regenjacke anzuziehen um nicht auszukühlen. Kaum habe ich die Regenjacke an, hört es auf zu regnen und überhitze gleich beim nächsten Anstieg… also, nächste Runde, Regenjacke wieder aus und mir ist gleich sofort kalt…. aber nur bis zum nächsten Anstieg. Mittlerweile hat mich Walter zum zweiten Mal überrundet und ich sehe mein 200 km Ziel in weite Ferne rücken.

Gleichzeitig ist es auch so, dass die Zeit doch schon etwas vorangeschritten ist, und ich mich mit dem Bier nach dem Rennen schon motivieren kann. Der Regen hat die Strecke etwas rutschig gemacht, aber es trocknet langsam wieder auf. Kurz vor 9 treffe ich Walter beim Zelt und wir montieren beide unsere Lichter. Irgendwie beruhigend, dass auch Walter schon mal zugibt, dass er ganz schön „gepeckt“ ist. Trotzdem zieht er unaufhaltsam von mir davon und ich fange an zu rechnen, wieviele Runden sich für mich noch ausgehen. Ich stelle fest, dass es sich knapp für 23 Runden ausgehen könnte, aber meine Beine und meine Psyche teilen mir recht deutlich mit, dass ich die 22 Runde so anlegen soll, dass sich keine 23te mehr ausgeht. Gesagt getan, ich bummle 5 Minuten in der Wechselzone herum und rolle gleichmässig um den Kurs und komme um kurz nach 23:00 Uhr über die Ziellinie.
Meiner Kopfrechung nach habe ich ca. eine halbe Runde „Vorsprung“ auf Walter, als plane ich gleich voraus und gehe zu unserem Zelt um mir was anzuziehen und Geld für ein Bier zu holen. Auf dem Weg zurück zum Start und Ziel checke ich das erste Mal den Stand unseres Rennens. … und bin ganz ehrlich erstaunt. Walter ist uneinholbar in Führung und ich bin Dritter. Das kann ich dann gleich auch Walter so mitteilen, denn er kommt gerade in dem Moment ins Ziel.
Das Bier danach stellt sich als wohlverdient aber deutlich zu kalt heraus. Mir ist selbst mit Jeans und Winterwäsche schon kalt, Walter ist noch verschwitzt und nicht umgezogen… das ist selbst für den härtesten unter uns zu viel.

Wir beschließen sehr schnell ins Hotel zurückzugehen. Die 50 Höhenmeter bis zum Hotel wärmen uns wieder so weit auf, dass wir noch den Plan schmieden nach einer schnellen Dusche etwas zu Essen und ein Bier zu suchen. Dies ist nur von teilweisem Erfolg gekrönt, doch die mitternächtliche Nahrungszufuhr ist auch irgendwie gut zum herunterkommen.
Am nächsten Tag, optimieren wir die Frühstückzeit und sind rechtzeitig bei der Siegerehrung. Immer noch eher surreal für mich, überhaupt bei einer Siegerehrung zu sein, kommen die Veranstalter auch noch auf die Idee die Bundeshymne für Walter zu spielen.

Spätestens jetzt ist es eindeutig. Dieser Road-Trip nach Jihlava zum 12h Rennen hat sich mehr ausgezahlt. Wir kommen mit einem Doppelpodium und jeder Menge an guten Stories zurück. Das hat jedenfalls Wiederholungspotential … hoffentlich mit noch mehr RCM Beteiligung. Auch wenn das meine Podiumschancen wieder minimiert… (ist nicht weiter tragisch, ich hatte ohnehin nie damit gerechnet, dass ich bevor ich fast alleine in den Ü80 Klassen starte am Podium stehe )
