Cyclocross Saison 2025

8 (9) Rennen – ein persönlicher Rückblick

Auch wenn das Jahr gerade erst begonnen hat, meine dritte richtige Cyclocross-Saison ist gerade zu Ende gegangen. Zeit für einen Rückblick.

Anfangen hat es mit dem Bikeschneiderei Cross in Maria Enzersdorf. Bei hochsommerlichen Temperaturen war der RC Mödling mit starker Abordnung am Start. Während Robert und Thomas selbst als Cyclocross-Experten auf eine Trinkflasche zurückgriffen, habe ich noch keine Flaschenhalterung und somit auch nix zum trinken dabei. Das Resultat, nach einer Rennstunde ist mein Mund ungefähr so trocken wie die Sahara in der Trockenzeit und rolle nur als 54. über die Ziellinie.

6 mal RC Mödling und privater Fanclub – Bikeschneiderei Cross 2025

Der Vorteil von über 30°C im September zeigt sich dann erst im Anschluss an das Rennen. Dass das ausverkaufte Bier die ‚Nachbesprechung‘ des Rennens beendet und nicht tiefgekühlte Gliedmaßen, das ist auch mal was Neues.

Für mich war dann die zweite Cyclocross-Station im Oktober das King & Queen of Seeschlacht in Langenzersdorf. Da Thomas und Kurt in der Zwischenzeit fleißig Punkte für den Cup gesammelt hatten, musste ich hinter ihnen starten und bin gleich mal am Start aufgrund von nicht sehr guter Linienwahl ganz weit hinten. Wie immer in den letzten Jahren ist die Strecke jedoch sehr gut zu fahren, und ich kann mich zumindest um ein paar Plätze nach vorne kämpfen und beende das Rennen knapp vor Thomas als 39.

Wie jedes Jahr großartig – Cyclocross in der Seeschlacht – fotographiert von Ernst Teubenbacher

Meine dritte Cyclocross-Station war dann Anfang November in Ternitz, allerdings ’nur‘ beim Trainingsrennen am Samstag. Als sehr positiv zu erwähen ist in diesem Fall zunächst mal, dass Walter wird am Start war und seine Schulterverletzung aus dem Vorjahr ihn nicht mehr stark behinderte. Cyclocross in Ternitz bedeutet immer auch ordentlich Höhenmeter, was sämtliche Formschwächen schonungslos offenlegt. Nach einem erstaunlich guten Start kämpfe ich dann doch jede Runde mehr mit dem steilen Anstieg und ich komme nur als 41. ins Ziel. Dafür hatte ich ganz zweifelslos den besten drei-Generationen-privaten-Fanclub!

Tages des Querfeldeinsports GP Ternitz – immer noch kurz-kurz-Wetter

Mitte November wurde es Zeit für ein Cyclocross-Abenteuer der anderen Art. Nachdem ich während der RC Mödling MTB Vereinsmeisterschaft unfreiwillger Zuschauer war und dabei erfahren hatte, dass die Cyclocross Europameisterschaft für Masters in Samorin (also quasi ums Eck von Mödling) stattfindet, habe ich mich dazu entschlossen dort auch auf eine „Lanterne Rouge“ Mission zu gehen. Nach einer Nacht-und-Nebel Anreise mit dem Zug finde ich mich – wie vorgesehen – am Abend vor dem Rennen im Rennbüro ein, um meine Startnummer abzuholen. Die Frage danach, wieviele Betreuer ich für die technical zone anmelden will, hat mich nur kurz verwirrt, und ich war an sich race ready. Allerdings hat das Hotel in dem ich abgestiegen bin, eigentlich gar nicht offen, und ich krieg dort auch kein Essen, also mache ich mich noch einmal auf den Weg um Frühstück für den nächsten Tag und ein Abendessen zu finden. Nachdem ich dann doch das lokale Braulokal finde, ist die Rennvorbereitung für den Tag erfolgreich abgeschlossen.

Rennvorbereitungen – Strecke finden – Startnummer checken – und Energie tanken.

Am Renntag ist es gottseidank etwas weniger neblig und nach einem privaten Frühstück rolle ich zur Strecke und schaue mir noch ein paar Rennen der U16 an. Die jungen Burschen lassen es richtig krachen und ich bin schwer beeindruckt von der professionellen Organisation des Rennens. Nach einer Proberunde sind dann noch die etwas jüngeren Masters am Start und mir wird schon etwas mulmig, auf was ich mich da eingelassen habe. Gut zu wissen jedoch, dass in meinem Rennen zumindest ein Starter sein sollte, mit dem ich mithalten kann (ich war zumindest schneller in ein paar österreichischen Rennen als er). Bei der Startaufstellung visiere ich ihn gleich mal an, mit dem Ziel nicht als allerletzter auf die Strecke zu gehen. Und was passiert? Alle rasen mit 30+ km/h los und ich falle auf dem ersten Wiesenstück zurück an die letzte Stelle. Gerade in dem Moment wo ich mir denke „das gibt’s doch nicht“, bleibt mein „Überholkandidat“ beim ersten kleinen Hindernis hängen. Ich muss ebenfalls komplett abbremsen, komme dann doch noch an ihm vorbei. Somit bin ich kurz nach dem Rennstart zwar nur zweitletzter aber dennoch von allen anderen abgehängt. Eine halbe Runde später schaffe ich es noch einen zweiten zu überholen, und ab dann ist das Rennen ziemlich einsam für mich. Ich bin fast 4 Runden lang allein unterwegs bis mich der Führende überrundet. Kurz darauf ist für mich auch schon Rennende, da der Führende bereits auf der letzten Runde war (ich werde zwar noch vor der 4 Zieldurchfahrt aus dem Rennen genommen, aber immerhin mit nur einer Runde Rückstand gewertet),

Überrundet von Zsolt Bur – das kannte ich schon von den österreichischen Rennen

Somit bin ich 18. von 20 in meiner Altersklasse bei den Europameisterschaften im Cyclocross. Alles in allem eine sehr coole Erfahrung, leider nur dieses Mal ohne andere RC Mödling Starter und ohne privaten Fanclub.

Eine Woche nach dem persönlichen Highlight in Samorin geht es schon wieder weiter mit dem Wien Energie Cross in Landegg. Doch in diesem Fall, blieb mir das Rennen aus eher weniger erfreulichen Gründen in Erinnerung. Aufgrund von katastrophaler Kommunikation zwischen Radfahrern und Rennkommissären waren etliche der Master Starter schon auf ihrer Besichtigungsrunde während die letzten Damen noch ihr Rennen beendeten. Das Resultat war – zwar ganz regelkonform aber irgendwie doch maßlos überzogen – dass ungefähr ein Drittel des Starterfelds (auch Walter und Thomas vom RC Mödling) vor dem Rennen disqualfiziert wurden. Das dadurch deutlich verkleinerte Starterfeld verhalf mir zwar zu einem deutlich besseren 31. Platz, aber die eigentlich technisch nicht sehr anspruchsvolle Strecke und die Ablenkung durch die Disqualifikation von Walter und Thomas führten dazu, dass ich trotzdem nicht sehr zufrieden mit dem Rennen war.

Wien Energie Cross in Landegg – (nicht nur für mich) keine Runde Sache

Nachdem ich wieder ein, zwei Rennen ausgelassen hatte (die Familie freut sich ja auch, wenn ich nicht jedes Wochenende zum Cyclocross Rennen verschwinde) ging es dann kurz vor Weihnachten mit dem CX-Cross in Gerasdorf weiter. Das Wetter zeigte sich wieder einmal gnädig und so war es auch dieses Mal möglich zumindest auf die lange Hose zu verzichten. Durch meine wenigen Punkte in der Gesamtwertung musste ich wieder relativ weit hinten starten, was sich dieses Mal allerdings als nicht allzu großer Nachteil herausstellt, da ich dadurch ziemlich gut am heftigen Crash nach der zweiten Kurve vorbei kam. Danach bin ich in der ersten Runde noch an ein paar weiteren Startern vorbeikommen und konnte in einen ziemlich guten Rhythmus finden. Selbst der kurze steile Anstieg der im letzten Jahr für mich noch nicht fahrbar war, ging dieses Jahr. Angefeuert vom allerbesten Obmann (Walter hat uns eine Stunde lang bei doch kühlen Temperaturen unterstützt und fotografiert) habe ich mich auf den 28. Platz ins Ziel gekämpft. Ein bißchen irritiert hat mich nur dass ich im Zielsprint gegen einen 32 Jahre jüngeren Junior verloren habe….

Fotographisch festgehalten vom best-ever Obmann – zufrieden beim CX-Cross in Gerasdorf 2025

Nach Weihnachten gibt es noch traditionell den 3-Könixcross in St. Pölten. In Vorbereitung zum Saisonfinale und der Österreichischen Staatsmeisterschaft wollte ich eigentlich auch starten, aber ein wichtiger privater Termin ist mir kurzfristig dazwischen gekommen. Dennoch soll dieses Rennen im Rückblick auch nicht unerwähnt bleiben, da sich leider Thomas dabei – bei wirklich eisigen Bedingungen – seine Schulter verletzt hat. Absolut unvorstellbar, dass unser fleissigster Rennteilnehmer ausser Gefecht sein soll – auf jeden Fall wünsche ich ihm ganz schnelle und vollständige Genesung.

Saisonfinale & Österreichische Staatsmeisterschaften in Bludenz

Als ich am Anfang der Saison davon gehört habe, dass die Staatsmeisterschaft in Vorarlberg stattfinden sollte, dachte ich noch an einen gut gemeinten Scherz, bestenfalls eine Wunschvorstellung. Schließlich war in Österreich seit laaaaangem kein Cyclocross Rennen mehr weiter westlich als Bad Ischl. Aber im Dezember war es dann auch wirklich fix und bekannt: Cyclocross kommt wieder ins Ländle. Und ich bin ziemlich hin und her gerissen. Cyclocross in meiner alten Heimat, aber leider 1,5 Wochen NACH unserem Weihnachtsurlaub bei meiner Familie… Wie immer kennt mich meine Frau natürlich besser wie ich mich selbst und gibt mir das OK, gleich nach dem Familienurlaub noch mal alleine in den Westen zu fahren.

Somit ist der Plan: Freitag Nachtzug nach Vorarlberg. Samstag Saisonfinale, Sonntag Staatsmeisterschaft und dann Nachtzug zurück. Aufgrund der Wettervorhersage (nach einer Woche arktischer Kälte, einen Tag warm, dann wieder Schneefall) packe ich so ungefähr alles was ich an warmer Radwäsche habe ein und frage mich schon wie ich das alles in meine Mini-Cabin kriegen soll (spoiler – eigentlich gar nicht – ist so auch nicht vorgesehen). Mit Crosser und Riesenbackpack geht es dann bei Minusgraden zum Nachtzug…

Unterstützung von der besten Familie <3

Irgendwie schaffe ich es mich mit dem Backpack in die Minicabin zu quetschen und finde sogar etwas Schlaf. Und zu meiner Erleichterung ist Bludenz nicht ganz eingeschneit und auch nur teilweise vereist ist. Allerdings stelle ich bei der Proberunde auch ganz schnell fest, dass die Strecke überraschend viele Höhenmeter hat.

Beim Rennen zum Saisonfinale am Samstag ist die Strecke größtenteils schneefrei, allerdings gefroren mit einer leicht antauenden Matschschicht oben. Das ist an sich alles fahrbar, aber die Anstiege werden mit jeder Runde härter und die Abfahrten mit jeder Runde unberechenbarer.

Der spätere Staatsmeister Dominik Hödlmoser findet bergauf immer einen Weg an mir vorbei

Ich verliere bei Anstiegen deutlich mehr Zeit während ich bei den Abfahrten immer wieder einige zurücküberhole, die noch etwas vorsichtiger ans Werk gehen als ich.

90% Trefferquote auf einer der Schlüsselstellen

Ganz sturzfrei geht das dann doch nicht ab, aber ich komme mit Platz 24 – auch aufgrund des kleinen Starterfelds – auf meine beste Saisonplatzierung. Immerhin sind mein Rad und ich noch einsatzbereit für den nächsten Tag.

Von Samstag auf Sonntag scheint es noch einmal 20 cm und die Strecke präsentiert sich in einem deutlich anderen Bild. Der Neuschnee ist zwar an den meisten Stellen weggeräumt und/oder festgefahren, aber durch die Temperatur rund um den Gefrierpunkt ist die Strecke jede Runde an einer anderen Stelle rutschig. Die kurze rutschige Abfahrt durch den Wald wurde aus der Strecke genommen, dafür wurde die Schrägfahrt kurz vor Start und Ziel so verschärft, dass sie zunächst weder fahr- noch gehbar für mich ist.

Wenn Schieben die noch schlechtere Option ist

In dem leider sehr überschaubarem Starterfeld in der Masters Kategorie (allerdings noch besser als bei den Elite Startern – die Veranstalter hätten sich wirklich mehr Teilnehmer:innen verdient für den heroischen Einsatz Cyclocross wieder ins Ländle zu bringen) kann ich sehr leicht ausmachen, wer meine Gegner im Kampf um die Lanterne Rouge sind. Etwas positiv überrascht stelle ich fest, dass ich tatsächlich einen in meiner Altersklasse hinter mir lassen kann. Die verschiedenen wenig eleganten Abstiege lassen mich zwar immer wieder daran zweifeln, dass ich das auch so ins Ziel bringen kann, aber offensichtlich bin ich nicht der einzige der an rein zufälligen – spontan vereisten – Stellen zu Boden geht. In Summe komme ich somit bei den österreichischen Staatsmeisterschaften als 5. der Masters I in die Wertung.

Nach den mehrfachen unfreiwilligen Bodenkontakten ist zwar mein Rücken für die nächste Woche ordentlich beleidigt (meine Frau meint zurecht, dass ich das Ziel gesund wieder nach Hause zu kommen, nicht 100%ig erfüllt habe) Aber nach der Cyclocross-Saison ist eh immer eine (Renn-)Pause bevor es Ende März mit der Kamptal-Trophy wieder losgeht. Bis dahin ist das alles wieder gut und spätestens Anfang Herbst freuen wir uns auf die nächste Cyclocross-Saison.

MTB Vereinsmeisterschaft 2025

Am Sonntag den 5. Oktober haben wir die MTB-Vereinsmeisterschaft im Rahmen der Weinbergtrophy in Großengersdorf ausgefahren. Mit einem bemerkenswerten Starterfeld von 10 RCMlern haben wir uns an das 6 Runden Event der Weinbergtrophy gewagt. Bei kühlen Temperaturen gab es vor dem Start noch taktische Überlegungen ob kurz-kurz oder doch Wintergewand, aber spätestens beim Heartbreak Hill war jedem warm genug.

Alex setzte sich vereinsintern mit einem sehr schnellen Start zunächst ab, doch Wolfgang und Lukas folgten nur kurz darauf. Die vereinsinterne Verfolgergruppe setzte sich aus Walter, Kurt und Simon zusammen, während Thomas, Daniel und Christian sich die Plätze im Mittelfeld ausmachten. Doch in bereits in der zweiten Runde änderte sich das Bild, da zum einen Simons Freilauf sich mit einem lauten Knall verabscheidete. Zum anderen machten Wolfgang und Lukas derart Druck auf Alexander, dass dieser in der dritten Runde eine Abzweigung verpasste und vereinsintern auf den dritten Rang zurückfiel.

Alex auf dem Weg zum dritten Platz

Wolfgang und Lukas matchen sich über den Rest des Rennens. In einem packenden Duell hatten beide Bodenkontakt, aber Lukas konnte sich in der letzten Runde doch noch entscheidend absetzen und den Vereinsmeistertitel einfahren. Dicht gefolgt von Wolfgang der den zweiten Platz sicher vor Alexander nach Hause brachte.

Lukas und Wolfgang kurz vor der entscheidenden Attacke

Kurt und Walter verzichteten auf einen Schlußsprint und kamen in dieser Reihenfolge auf die Ränge vier und fünf.

Walter und Kurt waren unzertrennlich…
Kurt auf der Verfolgung von Walter
Thomas auf dem Weg zum 6. Platz

Dahinter verteidigte Thomas souverän seinen sechsten Platz vor Daniel. Zwischen den beiden Christians wurde das Rennen noch überraschend spannend, da Christian Weindorfer aufgrund einens taktischen Fehler bei der Wasserversorgung (kurzer Sprint zum Auto zum Trinkflasche holen, statt wie Christian Malik bei mir um Wasser zu fragen) einiges an Zeit verlor. Schlußendlich konnte er aber noch seinen 8 Platz verteiden.

Christian nach dem Boxenstopp

Die starken Leistungen bei der Vereinsmeisterschaft haben auch dazu geführt, dass der RC Mödling bei der Weinbergtrophy insgesamt 4 Fahrer unter die Top 10 gebracht hat. Zusätzlich haben wir als – mit Abstand – größter Verein einen Pokal und Doppler Sturm gewonnen. Die Weinbergtrophy war wie immer ein tolles Event und wir haben mit unserer MTB Vereinsmeisterschaft hier einen wesentlichen Teil ausgemacht.

Die Nachbesprechung ist ein essentiellerTeil jeder Veranstaltung

Und für nächstes Jahr hoffe ich dass wir mit noch größerem RC Mödling Teilnehmerfeld am Start stehen. Den Defektteufel würde ich im Gegenzug daheim lassen …

Vollständiges Ergebnis

Rang VMRang Weinbergtrophy
1Lukas Spatschil6
2Wolfgang Maierhofer7
3Alexander Stegbauer8
4Kurt Machaczek10
5Walter Langer11
6Thomas Binder15
7Daniel Ohr18
8Christian Weindorfer21
9Christian Malik23
DNFSimon Loretz

Vereinsmeisterschaft RC Mödling 2025

Am Sonntag dem 22.06.2025 versammelte sich ein Rekordteilnehmerfeld auf der Dornbacher Höhe um die Vereinsmeisterschaft des RC Mödling auszufahren.

Bei herrlichem Sommerwetter nahmen 4 Damen und 21 Herren den Rundkurs im Wienerwald in Angriff. Doch nicht nur die Teilnehmerzahl war beeindruckend, sondern auch das angeschlagene Tempo. Während sich bei den Herren ein beinhartes Ausscheidungsrennen entwickelte fuhr Eva Hipfinger bei den Damen ein kontrolliertes Rennen und kürte sich souverän vor Heidi Novy und Livia Palffy zur Vereinsmeisterin.

Denkbar knapp hingegen ging die Wertung der Herren ü60 an Thomas Binder der sich im Zielsprint gegen Knut Okresek durchsetzte.

Bei den Herren unter 60 Jahren ging eine Vierergruppe in den Zielsprint und es setzte sich der Vorjahressieger Michael Skoric vor Alexander Stegbauer und Lukas Spatschil durch.

Zielsprint um Platz 2

Weniger erfreulich war der Sturz von drei Fahrern, der aber hoffentlich ohne größere Auswirkungen blieb. So konnten zumindest alle drei gestürzten Fahrer beim anschließenden Mittagessen im Dornbacher Hof auf eine beeindruckende Ausgabe der RC Mödling Vereinsmeisterschaft anstoßen.

Vollständige Ergebnisse:
Damen (2 Runden: 33,8km/473hm)

1 Hipfinger Eva 01:01:01,1
2 Novy Heidi 01:05:59,8
3 Palffy Livia 01:19:21,3
4 Handler-Frauenberger Irmgard 01:22:55,0

Herren ü60 (2 Runden: 33,8km/473hm)

1 Binder Thomas 00:57:08,9
2 Okresek Knut 00:57:09,5

Herren AK (3 Runden: 48km/680hm)
1 Skoric Michael 01:19:31,4
2 Stegbauer Alexander 01:19:38,7
3 Spatschil Lukas 01:19:38,9
4 Sobczak Lukas 01:19:45,5
5 Marchl Walter 01:20:25,6
6 Machaczek Kurt 01:26:33,3
7 Langer Walter 01:26:37,6
8 Ohr Daniel 01:26:40,1
9 Weindorfer Christian 01:27:03,9
10 Hornbogner Martin 01:27:04,1
11 Jani Wolfgang 01:29:04,0
12 Höchsmann Lukas 01:33:08,1
13 Strack Christoph 01:34:54,4
14 Malik Christian 01:39:50,7
15 Loretz Simon 01:40:00,8
16 Hoch Alfred 01:51:25,1
17 Mayr Berd 01:51:44,3
18 Fabian Thomas 02:05:52,0
DNF Buchgraber Herbert

Kamptal Trophy 2025

UCI 1 MTB XCC und NÖ Landesmeisterschaft

Am Samstag und Sonntag wurde die 33. Kamptal-Trophy in Zöbing/Langenlois ausgetragen und mit Wolfgang und Simon war der RC Mödling gleich an beiden Tagen am Start. Hier die Eindrücke von Simon über seinen ersten Start bei der Kamptal Trophy.

Die Vorgeschichte ist recht einfach erzählt. Wolfgang hat mir erzählt, dass er letztes Jahr bei der Kamptal Trophy mitgefahren ist und dass er dieses Jahr auch wieder am Start ist. Damit war die Idee dort auch am Start sein eigentlich schon sehr weit ausgereift. Doch leider stellte sich bald heraus, dass ich mit meiner Lizenz am Sonntag beim UCI C1 Rennen am Start stehen würde, während Wolfgang ohne Lizenz am Samstag beim Amateur Rennen am Start sein wird. Ich zögere, da ich erstes am Sonntag alleine (und öffentlich) anreisen muss, und weil die Starter bei einem internationalen Rennen offensichtlich sehr viel schneller als sein werden. Nach langem hin- und her überlegen melde ich mich dann schließlich doch an, die Neugier war doch groß genug. Meine Familie meint, dass das doch eh immer klar war, dass ich mich da anmelden werde… könnte sein, dass mich meine Frau doch schon ganz gut kennt.

Als dann der Renntag endlich kommt gibt’s nur zwei, drei kleine Probleme. Erstens bin ich zwei, drei Wochen vor dem Rennen dauererkältet. Zweitens beginnt es am Samstag in Strömen zu regnen. Und drittens stelle ich mit Schaudern fest, wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Uhr auf die Sommerzeit umgestellt. Mein 6:06 Zug fährt also eigentlich schon um 5:06 Uhr. Dennoch schaffe ich es irgendwie mit S-Bahn, U6, REX und Regionalzug rechtzeitig nach Zöbing zu kommen.

Frühstart um quasi 5:06 Uhr

Beim Rennen angekommen, bin ich an sich froh am Start zu sein, und wenn es nur aus Respekt für die Veranstalter sein sollte. Von 13 gemeldeten Startern in der Masters Kategorie sind so zumindest 10 am Start. Nachdem ich mich umgezogen habe, versuch ich mal ein paar Minuten mich „warmzufahren“, von der Idee eine Proberunde zu fahren sehe ich gleich wieder ab. Zum einen habe ich mit meiner immer noch vorhandenen Erkältung keine Körner zu verschenken und zum anderen reichen 300 Meter der Strecke mich schon vollends einzusauen.

Am Start ist die Stimmung bei den Masters Startern irgendwo zwischen entspannt und Galgenhumor. Als es endlich losgeht, ist zieht das halbe Starterfeld gleich mal davon und ich bin – durchaus überraschenderweise – am Anfang mit zwei, drei der anderen Startern in der zweiten Gruppe. Ohne irgendwie voll loszusprinten erinnert mich mein Körper dann doch sehr schnell daran, dass ich immer noch erkältet bin und ich sehe nach 300 Metern das Startanstiegs nur noch Sterne. Ich nehme Tempo raus, lasse die anderen doch fahren und schalte gedanklich schon mal in den Überlebensmodus. Also doch Plan B, versuchen nicht öfters als 2 Mal überrundet zu werden (bei 4 Runden plus 1 Startrunde eher ein Minimalziel). Immerhin ist noch einer der Masters Starter hinter mir. Vielleicht kann ich ja mit dem mitfahren, wenn er mich einholt. Ich schaffe die Startrunde und biege in die echte Runde ab. Und nix geht mehr. Der tiefe Matsch ist für mich komplett unfahrbar und ich muss das Rad schon den ersten steilen Stich hinaufschieben….

Immerhin bin ich noch immer zweitletzter und der letzte ist scheinbar noch langsamer. Das beruhigt mich ein wenig und ich kämpfe mich weiter. Schiebend und fahrend komme ich irgendwann oben an, die Abfahrt ist zwar schlammig und rutschig, aber ohne Risiko für mich machbar. Ich schaffe die erste Runde ohne überrundet zu werden und höre dann beim erneuten hinaufschieben, dass das Rennen aufgrund der schwierigen Bedingungen um eine Runde verkürzt wird. Kurz darauf überrundet mich auch schon der schnelleste der Junioren und ich bin damit bin ich in der zweiten Runde schon auf der letzten Runde.

So wirklich gut funktioniert ein MTB so nicht mehr

Das geht sich dann doch noch halbwegs gut aus, obwohl mein Fahrrad schon so eingeschlammt ist, dass es nicht immer wirklich schnell vorwärts geht. Ausser bergab, da merke ich bei den letzten Downhills, dass meine hintere Bremse schon ziemlich hinüber ist. Mit einigem Würgen schaffe ich den letzten Wiesen (eigentlich nur noch Matsch-)Anstieg ins Ziel.

Im Ziel habe ich dann ein gewisses Deja-vu Erlebnis. Ich erreiche ziemlich weit abgeschlagen das Ziel eines MTB Rennens und dann erzählt mit Herbert Riabrich, dass ich soeben zweiter der Niederösterreichischen Landesmeisterschaft geworden bin. Ich hatte wieder einmal nichts davon gewusst, dass die Landesmeisterschaft überhaupt in diesem Rennen ausgefahren wurde.

„Ich-habe-mein-Versprechen-gehalten-und-bin-nicht-gestürzt-Nachricht“ an die Familie.

Da ich bin zum Schluss nicht mehr vom letzten eingeholt wurde, bin ich dieses Mal tatsächlich nicht letzter geworden und habe somit kein weitere Kapitel für die Lanterne Rouge Geschichte geschrieben. Aber die Beteiligung bei der Niederösterreichische Landesmeisterschaft war schon wieder sehr überschaubar und auf dem Podium war’s schon irgendwie einsam. Auch wenn ich dann vielleicht nicht wieder so leicht zweiter werde, ein paar mehr Starter würden hier nicht schaden….

30.03.2025: 33. KTM Kamptal Trophy in Zöbing, Niederösterreich, Österreich Foto: © 2025 Martin Bihounek / martinbihounek.com Insta: @martinbihounekcom FB: @martinbihounekphotography

Thermenregion-Cup 2025

Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unseren Einzelzeitfahr-Cup mit fünf Rennen.

Reserviert euch schon mal die Termine:

Start ist jeweils Freitag 18:30:

  • 25.04.2025 #1 Seibersdorf
  • 09.05.2025 #2 Pottendorf – Tattendorf
  • 16.05.2025 #3 Sittendorf – Hochroterd
  • 23.05.2025 #4 Alland – Hengstl – Alland
  • 06.06.2025 #5 Grub – Geschriebene Buche – Grub

Die detaillierte Ausschreibung und genaue Streckenbeschreibungen folgen in Kürze!

Generalversammlung und Weihnachtsfeier 2024

Am 23.11.2024 fand im Panoramarestaurant in Mödling die Generalversammlung und die Weihnachtsfeier des Radclub Mödlings statt. Dabei konnten wir einerseits auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken und zum anderen die Weichen für die nächsten Jahre stellen.

Rückblick auf 2024

Der Blick zurück auf das abgelaufene Jahr fiel durchwegs positiv aus. Rekordverdächtige 34 unterschiedliche Radfahrerinnen und Radfahrer haben 220 Rennteilnahmen zu Buche stehen. Dabei waren wir nicht nur in vielen unterschiedlichen Radsport-Sparten (Rennrad, MTB, Gravel, Cyclocross) aktiv sondern auch international (Südafrika, Spanien, Kroatien, Tschechien). Insgesamt legten die Vereinsmitglieder beachtliche 233000 km mit dem Rad zurück. Ein Teil dieser Trainingskilometer wurde in gemeinsamen Ausfahrten (Wochenteilung immer Mittwochs im Sommer, Monatsteilung im Winter, Herbst-, Frühlingsausfahrten…) und gemeinsamen Radreisen (Südtirol,…) gesammelt.

Acht (!) neue Vereinsmitglieder haben dieses Jahr schon unsere Ausfahrten und Rennteilnahmen bereichert und wir freuen uns schon auf viele weitere gemeinsame Aktivitäten im kommenden Jahr.

(SiegerInnen-)Ehrungen 2024

Wie immer wurde der Blick zurück auch genutzt um die Ehrungen für das abgelaufene Jahr durchzuführen und die SiegerInnen der Vereinsmeisterschaften zu ehren.

Stadträtin Anna-Theres Teichgräber nahm die Ehrungen im Auftrag der Sportstadt Mödling vor. Eva Hipfinger wurde für ihre Teilnahme bei der Weltmeistschaft in Glasgow geehrt. Walter Kovarik erhielt ebenfalls eine Ehrung für seine Leistungen.

Sportlerehrung für Eva Hipfinger durch Sportstadträtin Anna-Theres Teichgräber
Ehrung für Walter Kovarik durch Stadträtin Anna-Theres Teichgräber
Vereinsmeister RR 2024: Michi Skoric vor Alex Stegbauer und Walter Langer
Vereinsmeisterin Damen RR 2024: Eva Hipfinger vor Anja Statt und Irmgard Handler
Vereinsmeister Herren 60+ RR 2024: Thomas Binder vor Engelbert Thalmeier
Vereinsmeister MTB 2024: Walter Marchl vor Alex Stegbauer und Michi Skoric
Vereinsmeisterin MTB 2024: Eva Hipfinger

Weiters wurde der Sieger im Marathon-Cup geehrt. In dieser Wertung setzt sich Walter Marchl äußerst knapp vor Daniel Ohr durch.

Sieger Marathon-Cup 2024: Walter Marchl vor Daniel Ohr und Walter Langer

Neuigkeiten im Vorstand und aktualiserte Statuten

Im Zuge der Generalversammlung wurde der neue Vorstand gewählt. Während Walter Langer und Walter Marchl als Obmann bzw. Stellvertreter und Simon Loretz als Schriftführer weiter im Vorstand verbleiben gibt es beim Finanzreferent eine Änderung. Thomas Fabian legte seine Aufgabe nach vieljähriger Tätigkeit im Vorstand zurück. Barbara Höchsmann wurde als seine Nachfolgerin gewählt.

Ebenso wie Thomas Fabian zieht auch Walter Kovarik nach jahr(zehnt)elanger Tätigkeit aus dem Vorstand zurück. Der Verein bedankt sich für den unermüdlichen Einsatz bei den beiden.

Vielen Dank an Thomas und Walter für den jahrelangen Einsatz für den RC Mödling

Darüber hinaus wurde auch den zahlreichen Helfern bei den Rennveranstaltungen gedankt, ohne die eine Austragung nicht möglich gewesen wäre.

PANNONIA-GRAVEL

Am 27.10. haben sich drei wackere Mitglieder unseres Vereins mit „Rennrädern“ ins Gelände gewagt, und zwar nicht gewonnen aber einen unglaublichen Tag verbracht.

Aber der Reihe nach …

Eine wundervolle gut organisierte Veranstaltung mit Ausgangspunkt in Breitenbrunn über das dortige sonst gesperrte Truppenübungsgelände. Danke an jene Menschen, die sich immer wieder hergeben, um so etwas möglich zu machen.

Die Strecke war auf zwei Runden ausgelegt mit einem kleinen Appendix zu Start und Ziel. Somit war es möglich 40 km mit 600 hm und 70 km mit 1100 km zu fahren.

Die Strecke hatte zwar einiges an hm parat und das vor allem am Ende der Runde war aber sonst tatsächlich zu 90% asphaltfrei und wunderschön abwechslungsreich.

Es war alles dabei von Singletrack, über Schotter, bis gepflasterte Panzerstraßen wirklich ein Erlebnis.

Der Rest ist schnell erzählt, denn Gravelrennen sind einfach. Es gibt keine Taktik! Es geht einfach Vollgas los, man will ja in der Einser-reihe eine gute Position, dann geht es Vollgas weiter und die Laktat-Party dauert dann bis ins Ziel.

Ich selbst wollte die 70 km fahren und konnte mich vorerst gut in den Top 15 platzieren.

Zwar sprudelte das Laktat bereits nach 3 km aus meinen Ohren, aber als Straßenfahrer geht man davon aus, dass, das Tempo sich beruhigen wird.

Bei KM 10 war klar hier wird nichts beruhigt und beim Gravel rollt auch nichts, denn auch auf Pflastersteinen rollt das Rad nicht von selbst und am einzigen Aspahltabschnitt gings mit 7-10% bergauf.

Kurze Reflexion bei KM 20, sofern das Gehirn noch funktioniert: Vor mir BMC-Fahrrad, helles Trikot, Oakley Helm, ist das eine Halluzination oder ist, dass der Hoogerland? Beim Wechsel wird klar es ist der Hoogerland! Erneute Reflexion: Wie lange soll das hier vorne gut gehen?

Gut wenn der Mensch zu unvernünftig ist, hilft das Material bei KM 27 oder so. Der rechte Hood rutscht 10 cm hinunter und es gehen nur noch 3 Gänge.

Es entsteht eine Mischung aus SCH… und GOTTSEIDANK ich muss/darf bei dem Wahnsinn nimmer dabei sein.

Gut System-Reset – was mache ich? Aussteigen? Nö, Aufgeben ist keine Option. Also, Bremsanker raus und umsatteln auf die kurze Distanz und mit normalem Tempo ins Ziel.

Unser Radclub konnte somit 3 von 3 Startern auf der kurzen Distanz ins Ziel bekommen und die Plätze 2, 7 und 21 in der AK 45-54 erreichen. In der Allgemeinen Klasse war ein Top 10 drinnen.

Zusammenfassend eine tolle Geschichte mit einigen Learnings im Material.


Allgemeine Klasse:

Altersklasse:

RC Mödling MTB Vereinsmeisterschaften 2024

Improvisation führt zu Teilnehmer-Rekord

Am 5.10.2024 fanden die RC Mödling MTB Vereinmeisterschaften statt. Allerdings nicht wie geplant im Rahmen der Weinbergtrophy – die wetterbedingt kurzfristig abgesagt wurde – sondern auf einer kurzerhand erdachten Anningerstrecke.

Unser Obmann Walter Langer hat spontan eine Strecke geplant und an alle interessierten Radfahrer:Innen des Vereins verschickt. Und obwohl die Wetter- und Streckenbeschaffenheit nicht ganz ideal war fanden sich 10 motivierte StarterInnen vom RC Mödling beim Treffpunkt ein.

Für Gesprächsstoff sorgte zwar zunächst noch die etwas zu technische Streckenbeschreibung und auf dem Weg zur Startlinie wurde auch noch über die wahrscheinlich immer noch bestehenden Sperren der Trails gerätselt.

Bei Kilometer 2,4 abbiegen nach links/Norden … eh alles klar, oder?

Es wurde noch mit auf den Weg gegeben, dass beim Umfahren von gesperrten Trails quasi neutralisiert bergfahren gilt… und los ging’s mit der Meisterschaft.

Rekord-Teilnehmerfeld am Start

Gleich am Start setzten sich Walter M., Alex und Michi vom Feld ab und dahinter bildete sich mit Walter, Simon und Kurt eine Verfolgergruppe. Am Ende des ersten Anstiegs schloss Wolfgang zur Verfolgergruppe auf und Simon fiel zurück (damit beruht die restliche Berichterstattung auf -allerdings durchaus glaubhaften – Erzählungen).

Bei der Husarentempelwende liegen Walter und Alex immer noch gemeinsam in Front und Michi fährt alleine vor der Verfolgergruppe. Weiter hinten im Feld beginnt Daniel mit einer ersten Fleißaufgabe und fährt den ersten Umweg. Auf dem Weg zum Anningerhaus attackiert Walter M. erfolgreich und setzt sich von Alex ab. Damit sind die ersten beiden Positionen besetzt. Wolfgang schließt aus der Verfolgergruppe heraus noch auf und überholt Michi kurzzeitig. Mit einem starken Schlußantritt holt sich Michi dann aber noch dennoch den dritten Platz zurück.

Würdiges Podium: Walter M.(Mitte), Alex (re.) und Michi (li.)

Eva hingegen fährt ein unaufgeregtes Rennen, vermeidetet gesperrte und schlammige Trails und kommt als verdiente Vereinmeisterin noch vor so manchem männlichen Teilnehmer ins Ziel.

Weiter hinten im Feld spielen sich kleinere Dramen ab. Simon steht mit einem Platten neben dem Trail und scheitert daran den Ersatzschlauch aufzupumpen. Daniel fährt noch einen zweiten längeren Extra-Umweg und ist somit komplett abgeschlagen. Walter L. wird von seiner Arbeit eingeholt und fällt so um das verdiente Post-Race-Bier um….

Was bleibt ist …
… die Gewissheit, dass sich die MTB Truppe vom RC Mödling echt sehen lassen kann,
… die Bestätigung, dass ein Rennziel bei der Krausten Linde eine gute Idee ist,
… der Wunsch, dass diese Radsaison doch schon noch etwas viel länger andauern darf,
… und ganz persönlich, die Erkenntnis, dass der Schlauch die Luft doch gehalten hätte, und es nur an der kaputten Pumpe gelegen hat.

Vollständiges Ergebnis:
Platz 1: Walter Marchl
Platz 2: Alexander Stegbauer
Platz 3: Michael Skoric
Platz 4: Wolfgang Maierhofer
Platz 5: Kurt Machaczek
Platz 6: Walter Langer
Platz 1: Eva Hipfinger
Platz 7: Christan Malik
Platz 8: Daniel Ohr
DNF Simon Loretz